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JARSIN 300 überzogene Tabletten

JARSIN 300 überzogene Tabletten
Abbildung ähnlich
38,50 €
in den Warenkorb
Größe:
Grundpreis: 0,39 € / 1 St
PZN: 4877964
Hersteller: MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH

Beschreibung:

Jarsin® 300 Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt 300 mg/Dragee Zusammensetzung: 1 Dragee enthält: - arzneilich wirksamer Bestandteil: Trockenextrakt aus Johanniskraut (3-6:1) 300mg. Auszugsmittel: Methanol 80% (V/V). - andere Bestandteile: Hochdisperses Siliciumdioxid, Cellulosepulver, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat, Rizinusöl, Hypromelose, Macrogol 6000, Saccharose, Glucosesirup, Talkum, Titandioxid (E 171), Gummi arabicum, Povidon, Eisenoxidhydrat (E 172), Cera alba, Carnaubawachs. Hinweis: Jarsin® 300 Dragees verändern den Zuckerstoffwechsel nicht und sind daher auch für Diabetiker geeignet. Ein Dragee entspricht 0,026 BE. Darreichungsform und Inhalt: Jarsin® 300 ist in Originalpackungen zu 60 Dragees (N2) und 100 Dragees (N3) erhältlich. Für den Klinibedarf stehen ausserdem Klinikpackungen mit 1000 Dragees zur Verfügung. Stoffgruppe: Pflanzliches Arzneimittel bei depressiven Verstimmungszuständen. Pharmazeutischer Hersteller: Lichtwer Pharma AG Wallenroder Straße 8-10 13435 Berlin Anwendungsgebiete: Leichte bis mittelschwere vorübergehende depressive Störungen (depressive Episoden). Gegenanzeigen: Wann dürfen Sie Jarsin® 300 nicht einnehmen? Jarsin® 300 dürfen nicht zusammen mit folgenden Wirkstoffen angewendet werden: - Ciclosporin - Indinavir und anderen Protease-Hemmstoffen in der Anti-HIV ("AIDS")-Behandlung - Antidepressiva Nicht anzuwenden bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit sowie schweren vorübergehenden depressiven Verstimmungen. Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Bisher liegen keine ausreichenden Erfahrungen bei Schwangeren und stillenden Müttern vor. Daher sollte Jarsin® 300 während der Schwangerschaft und in der Stillzeit nur angewendet werden, wenn der Arzt es für unbedingt notwendig erachtet. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Vorsichtsmassnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Welche Vorsichtsmassnahmen müssen beachtet werden? Bei gleichzeitiger Gabe von Jarsin® 300 mg kann die Wirksamkeit von blutgerinnungshemmenden Mitteln vom Cumarin-Typ (Phenprocumon, Warfarin), Theophyllin, Ciclosporin, Digoxin und einigen Antidepressiva abgeschwächt sein. Deshalb kann es notwendig sein, dass die Dosierung dieser Arzneimittel angepasst werden muss. Patienten, die Jarsin® 300mg und gleichzeitig Arzneimittel mit einem dieser Wirkstoffe einnehmen, sollten daher den Rat ihre behandelnden Arztes einholen (siehe auch Abschnitt Wechselwirkungen). Während der Anwendung von Jarsin® 300 mg soll eine intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vermieden werden. Bei Frauen, die hormonelle Empfängnisverhütungsmittel und gleichzeitig Jarsin® 300 mg einnehmen, können Zwischenblutungen auftreten. Sie sollten zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen ergreifen, da die Sicherheit der "Pille" herabgesetzt sein kann. Wechselwirkungen: Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Jarsin® 300 oder werden selbst in ihrer Wirkung durch Jarsin® 300 beeinflusst? - blutgerinnungshemmende Mittel vom Cumarintyp (z.B. Phenprocoumon, Warfarin) - Ciclosporin - Digoxin - Indinavir und andere Protease-Hemmstoffe in der Anti-HIV ("AIDS")-Behandlung - Amitriptylin, Nortriptylin - Arzneimittel zur hormonellen Empfängnisverhütung - Theophyllin Bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Wirkstoffe zur Depressionsbehandlung (Nefazodon, Paroxetin, Sertralin) kann deren Wirksamkeit verstärkt sein. In Einzelfällen können unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit und Verwirrtheit auftreten. Bei Frauen, die hormonelle Empfängnisverhütungsmittel und gleichzeitig Jarsin® 300 einnehmen, können Zwischenblutungen auftreten. Bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen, ist eine Verstärkung der unerwünschten Wirkungen an der Haut (siehe Abschnitt: Nebenwirkung

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